Produktvorteile
Eine kontrollierte Luftfeuchtigkeit zwischen 40 % und 60 % verhindert die Verdunstung des Tränenfilms und beugt Augenreizungen und Beschwerden vor.
Weniger Beschwerden
Eine kontrollierte Luftfeuchtigkeit schützt die Augen vor Reizungen und Bindehautentzündungen.
Höhere Leistung
Verbesserte Produktivität, Konzentration und Wohlbefinden durch optimierte Luftfeuchtigkeit.
Arbeitgeber erster Wahl
Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz macht Arbeitgeber attraktiv.
Optimale Luftfeuchtigkeit schützt vor Augenbeschwerden

Luftfeuchte reduziert Augenerkrankungen
Zu trockene Luft kann eine große Belastung für die Augen sein und führt häufig zu Beschwerden wie geschwollenen Augenlidern, Rötungen, Fremdkörpergefühl, Brennen, erhöhter Lichtempfindlichkeit und Entzündungen der Bindehaut. Hauptursache dafür ist eine unzureichende Benetzung der Augenoberfläche mit Tränenflüssigkeit. Ein intakter Tränenfilm hat die Aufgabe, die Augenoberfläche vor Stäuben und Partikeln zu schützen.
Das sogenannte ""Trockene Auge"" zählt zu den häufigsten Augenerkrankungen. Das als „Sicca-Syndrom“ bekannte Krankheitsbild wird auch durch äußere Faktoren wie niedrige Luftfeuchtigkeit, Staub und Zugluft begünstigt, da diese den schützenden Tränenfilm der Augen reduzieren.
Vor allem bei häufigem Arbeiten am Computer ist es wichtig für ein optimales Raumklima zu sorgen. Eine kontrollierte Luftfeuchte zwischen 40 % und 60 % ist optimal, um die Funktion des Tränenfilms zu schützen und einer Austrocknung vorzubeugen.
Das sogenannte ""Trockene Auge"" zählt zu den häufigsten Augenerkrankungen. Das als „Sicca-Syndrom“ bekannte Krankheitsbild wird auch durch äußere Faktoren wie niedrige Luftfeuchtigkeit, Staub und Zugluft begünstigt, da diese den schützenden Tränenfilm der Augen reduzieren.
Vor allem bei häufigem Arbeiten am Computer ist es wichtig für ein optimales Raumklima zu sorgen. Eine kontrollierte Luftfeuchte zwischen 40 % und 60 % ist optimal, um die Funktion des Tränenfilms zu schützen und einer Austrocknung vorzubeugen.

Trockene Luft schwächt den Tränenfilm
Eine zu geringe Luftfeuchtigkeit beeinflusst die Produktion und Qualität des Tränenfilms. Bei trockenen Augen ist nicht nur die reduzierte Menge, sondern auch die veränderte Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit maßgeblich für Beschwerden. Der Tränenfilm besteht aus mehreren Schichten: Direkt auf dem Auge befindet sich eine schleimhaltige Schicht, die dafür sorgt, dass die wässrige Hauptschicht der Tränenflüssigkeit nicht zu schnell verdunstet oder abläuft.
Die Becherzellen der Bindehaut sind für die Produktion des schützenden Schleims zuständig. Sinkt die relative Luftfeuchtigkeit auf unter 30 %, nimmt die Zelldichte dieser Becherzellen stark ab. Dadurch wird weniger Schleim produziert und die Stabilität des wässrigen Anteils der Tränenflüssigkeit gefährdet.
Eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit führt somit nicht nur zu einer beschleunigten Verdunstung des Tränenfilms, sondern auch zu einer verminderten Schleimproduktion.
Die Becherzellen der Bindehaut sind für die Produktion des schützenden Schleims zuständig. Sinkt die relative Luftfeuchtigkeit auf unter 30 %, nimmt die Zelldichte dieser Becherzellen stark ab. Dadurch wird weniger Schleim produziert und die Stabilität des wässrigen Anteils der Tränenflüssigkeit gefährdet.
Eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit führt somit nicht nur zu einer beschleunigten Verdunstung des Tränenfilms, sondern auch zu einer verminderten Schleimproduktion.

Kontaktlinsen und Luftfeuchtigkeit
Kontaktlinsen reagieren auf die sie umgebende Luftfeuchtigkeit, da sie selbst einen bestimmten Wassergehalt haben, der je nach Linsentyp zwischen 30 und 80 Prozent liegt. Linsen mit höherem Wassergehalt sind darauf angewiesen, Feuchtigkeit aus ihrer Umgebung aufzunehmen, da sie sonst schneller austrocknen. In trockener Luft geben Kontaktlinsen verstärkt Feuchtigkeit ab, was dazu führt, dass auch der Tränenfilm auf dem Auge schneller austrocknet. Die Folge sind eine verkürzte Tragedauer der Kontaktlinsen sowie Beschwerden, wie beispielsweise Kratzen und Brennen im Auge.
Eine geregelte Luftfeuchtigkeit, idealerweise zwischen 40% und 60%, trägt dazu bei, dass Kontaktlinsen ihre Feuchtigkeit behalten und das Auge weniger belastet wird. Maßnahmen wie der Einsatz von Luftbefeuchtern helfen, das Raumklima und die Luftfeuchte für Kontaktlinsenträger zu optimieren.
Eine geregelte Luftfeuchtigkeit, idealerweise zwischen 40% und 60%, trägt dazu bei, dass Kontaktlinsen ihre Feuchtigkeit behalten und das Auge weniger belastet wird. Maßnahmen wie der Einsatz von Luftbefeuchtern helfen, das Raumklima und die Luftfeuchte für Kontaktlinsenträger zu optimieren.


Mittlere wässrige Schicht
Die größte Schicht des Tränenfilms ist die wässrige Schicht, die von der Tränendrüse abgesondert wird. Eine unzureichende Feuchtigkeit beeinträchtigt die Dicke und Funktion des Tränenfilms.
Äußere Lipidschicht
Die äußere Lipidschicht ist leicht ölig, wird von der Meibom-Drüse abgesondert, schmiert die Augenlidbewegung und hemmt die Verdunstung der wässrigen Schicht.
Innere Schleimschicht
Die innere Schleimschicht, die von den Becherzellen der Bindehaut abgesondert wird, hält den Tränenfilm auf dem Auge. Bei zu geringer Luftfeuchtigkeit produzieren die Becherzellen weniger Schleim.
Vorbeugende Maßnahmen gegen trockene Augen sind in vielen Branchen und Anwendungsbereichen von Vorteil.
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Häufig gestellte Fragen
Verursacht trockene Luft Augenprobleme?
Warum ist die Luftfeuchtigkeit für gesunde Augen wichtig?
Was ist das Office-Eye-Syndrom?
Welche Symptome treten bei trockenen Augen auf?
Beeinflusst trockene Luft das Tragen von Kontaktlinsen?
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