
Befeuchtung des Labors am Robert Koch-Institut, Berlin, Deutschland
Kurz nach dem Einzug in das neue Gebäude gab es Beschwerden über das Raumklima. Die Mitarbeiter klagten über trockene Atemwege, gereizte Augen, Husten und Kopfschmerzen. Messungen der relativen Luftfeuchtigkeit ergaben Werte von nur 10 bis 20 Prozent.

Keine Keime
Nach umfangreichen Untersuchungen entschied sich das RKI, mit einer Direktraumbefeuchtung eine gesundheitsschützende Mindestluftfeuchtigkeit von 40 Prozent für die Mitarbeiter sicherzustellen. Seit 2018 sind mehr als 90 DRAABE NanoFog-Düsenbefeuchter beim RKI im Einsatz. Neben den geringeren Umrüstkosten war vor allem der Hygienebeweis der vollständig keimfreien Befeuchtung ausschlaggebend für diese Direktraumbefeuchtung: Mit dem Zertifikat „Optimierte Luftbefeuchtung” der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und der zusätzlichen Zertifizierung nach VDI 6022 Teil 6 kann eine Kreuzkontamination durch die Luftbefeuchtung sicher ausgeschlossen werden.

Zufriedene Mitarbeiter
Das für die Luftbefeuchtung verwendete Wasser wird im DRAABE NanoFog-System mithilfe einer systemeigenen mehrstufigen Wasseraufbereitung vollständig entmineralisiert und sterilisiert. Die erforderliche Wartung und Desinfektion des Systems erfolgt automatisch durch den Austausch kleiner mobiler Behälter alle sechs Monate. Aufgrund der intensiven Kommunikation und Abstimmung zwischen Technik, Personalvertretern und Wissenschaftlern wurde das Luftbefeuchtungssystem von Anfang an von den Mitarbeitern des Robert Koch-Instituts befürwortet. Das Ziel, das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu steigern und sie vor Gesundheitsrisiken durch das Raumklima zu schützen, wurde mit der Nachrüstung der Luftbefeuchtung erreicht: Beschwerden über zu trockene Luft gibt es seitens der Mitarbeiter nicht mehr.
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