
Der Mensch umgeben von hygroskopischen Materialien
Kennen Sie den Zusammenhang zwischen dem Wassergehalt von «MATERIALIEN», deren Gleichgewichtsfeuchte und welchen Einfluss diese Werte auf die Qualität und auf die Produktivität während der Verarbeitung und/oder Lagerung haben? Und welchen Einfluss hat die Luftfeuchte in diesem Kontext auch auf die Leistungsfähigkeit des «MENSCHEN»?
Der Mensch ist von vielen hygroskopischen Materialien umgeben, welche sich jeweils in einem ganz bestimmten Bereich der relativen Luftfeuchte am besten verarbeiten oder lagern lassen. In diesem sogenannten Equilibrium, hat das entsprechende Material einen optimalen Wassergehalt, welcher eine Gleichgewichtsfeuchte mit der umgebenden Raumluft aufweist. Deshalb wird in diesem Bereich die höchste Produktivität (…oder der kleinste Ausschuss…) in deren Verarbeitung und/oder Lagerung erzielt.
Eine Investition in eine professionelle und optimal ausgelegte Luftbefeuchtung lohnt sich deshalb immer und das kalkulierbare ROI (Return on Investment) ist kurz und bewegt sich je nach Material und der zu verarbeitenden Menge, zwischen 4 und 10 Monaten.

Aber wie beeinflusst dieser Zusammenhang den menschlichen Organismus und seine Leistungsfähigkeit?
Nun, als lebendes, organisches «Material» ist der Mensch natürlich nicht 1:1 vergleichbar und in der Betrachtung auch komplexer. Tatsache ist aber, dass der Mensch, je nach Alter, aus 65% (betagte Person) bis 90% (Kleinkind) Wasser besteht.
Über die Nahrungsaufnahme (Essen und Trinken) stellt der Mensch einen gewissen Ausgleich seines Wasserhaushalts sicher. Leider ist es aber statistisch erwiesen, dass die meisten Menschen, vor allem ältere Personen und Kleinkinder, viel zu wenig trinken und oft Dehydrierungs-Symptome aufweisen. Was viele nicht wissen, ist, dass der menschliche Körper über sein grösstes Organ, die Haut, kontinuierlich Wasser abgibt (die sogenannte «Perspiratio insensibilis») und zwar auch dann, wenn er nichts tut oder auch in der Nacht beim Schlafen.
Je trockener die Umgebungsluft ist (z.B. in den Wintermonaten innerhalb geheizter Räume), je stärker ist die Verdunstungsmenge des menschlichen Körpers. Viele wissenschaftliche Studien der letzten zwei Jahre belegen, dass die, für die Gesundheit optimale Raumluftfeuchte zwischen 40% und 60% r.F. sein sollte. Diese Bandbreite könnte somit auch als «die optimale Gleichgewichtsfeuchte» des Menschen betrachtet werden. Hält sich der Mensch, über einen längeren Zeitraum, in einem Raumklima unter 40% r.F. auf, sinkt seine Leistungsfähigkeit und vor allem steigt gleichzeitig das Ansteckungsrisiko, wegen geschwächter Immunabwehr, stark an.
Der Ausfall des Menschen als Arbeitskraft, wegen den jährlich auftretenden saisonalen Atemwegsinfektionen (Erkältungen und Grippe) führt volkswirtschaftlich zu einem enormen Ausfall in Milliardenhöhe. Aber auch betriebswirtschaftlich verursachen Arbeitsabsenzen den Unternehmungen, wegen vermeidbaren Grippen und Erkältungen, jährlich sehr hohe Kosten.
Deshalb gilt auch hier eine Investition in eine professionelle und optimal ausgelegte Luftbefeuchtung am Büroarbeitsplatz als sehr gute Investition mit einem ROI zwischen 12 und 24 Monaten.
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